Gamescom 2011 – Berichterstattung

Nach ca. 3 Stunden hinfahrt sind wir, mein Bruder und ich, zuerst SOFORT zum Diablo 3 Stand gewandert, dort angekommen erblickten wir schon 15 Minuten nach Eröffnung der Gamescompforten die 4stündige Warteschlange, die komplett voll war, entsprechend wurden wir von Blizzard abgewiesen.

Wir sind dann umher gewandert, haben The Old Republic begutachtet haben uns das Vindictus Live Gameplay angeguckt und sind dann noch an den anderen EA Games vorbeigelaufen, bissel den Nintendo 3DS angeguckt, den unser einer noch nicht gesehen hat.
Der Effekt ist echt witzig, nur das Gerät an sich ist leider nur Futter für die Mülltonne.

Zuerst hatten wir uns überlegt bei Skyrim uns anzustellen, aber da war die Warteschlange so enorm das wir warscheinlich bis 19 Uhr gebraucht hätten um dranzukommen.

Anschließend haben wir es noch mal bei Diablo 3 versucht, vor unseren Augen wurde wieder die Warteschlange geschlossen, als wir jedoch gebeten haben noch mit in die Schlange genommen zu werden, wurde uns aufgetan.

Nach ca. 2,5 Stunden standen wir genau vor dem Vorhang zum Zockbereich.

Vor uns war ein Mitarbeiter, der ein paar interessante Fakten rausrückte, als wir nachfragten. Zudem sagte dieser noch, das bei BF3 etwa 8 Stunden Warteschlange und bei MW3 zwischen 3-4 Stunden Warteschlange waren, von daher haben wir es uns erspart da überhaupt hinzugehen, zumal mir MW3 fucking am Arsch vorbei geht.

Schließlich betraten wir nach einer weiteren halben Stunde den Bereich und zockten anders als bei der Gamescom ’09 nicht Multiplayer, sondern Singleplayer.

Der Charakter war immer Level 9 und gut equippt. Es gab eine Quest, King Leoric zu finden. Anschließend gab es noch Folgequests wie 6 Seelen erlösen, „The Warden“ töten und einen Schlüssel finden der eine Tür zu King Leorics Katakomben öffnen sollte.

Dieses Jahr hatte ich die neueste Klasse, die Dämonenjägerinn genommen, diese war, wie erwartet, overpowered.

Als Skills hatte man Anfangs verlangsamende, zusammenkettende Pfeile und einen zeitverzögerten Explosivschuss, die Map war so konzipiert das ein Level Up möglich war. Als dieser erfolgte, hatte ich Granaten gewählt, was sich als effektiv herrausstellte.

Danach waren wir noch bei Metro Last Light in einer Präsentation, das war etwas sehr lächerlich.
Zuerst war da so ein Monitor der immer 20 Minuten runterzählte. Wir waren die letzten in der Schlange.
Als der Counter auf 0 war, vergingen noch ca. 5 Minuten als die Türen des „Metro Busses“, wie ein Mitarbeiter, der auch dazu pflegte oft ein „ja?“ an seinem Satzende anzuhängen, den Zug nannte, sich öffneten.
Wir hatten wieder das Glück genau vor der Tür stehen zu bleiben und durften nochmal genüsslich ~20 Minuten warten.

Mein Bruder so zu mir: „Fein können wir endlich ma ne runde chillen, sitzen und nen Vortrag angucke“. Und was ist? KEIN EINZIGER STUHL IN EINEM QUADRATISCHEN RAUM! WTF.

Also saßen sich die Leute in Schneidersitzen auf den Boden.

Der Moderator da begann erstmal so das Spiel zu erklären.

Als dann ein Ingametrailer angekündigt wurde, machte zuerst ein weiterer Mitarbeiter, der aus einer Trennwand hervorkam, sich bemerkbar mit „KAMERA!!!“. Filmen war dort untersagt, stand zwar nirgendwo, aber das hatte dann der Moderator nochmal erwähnt ;).

Der Trailer war ganz nett, sah etwas besser aus als Metro2033, aber auch nur nen Tick. Inhaltlich sah der Trailer bombastisch aus, in der ersten Mission muss man auf einen fahrenden Gefangenenzug aufspringen, der Zug explodiert kurz darauf, das war das Ende des Trailers.

Zuletzt waren wir noch bei The Witcher 2 und haben uns da die Trailer zu The Witcher 2 2.0 angeguckt. Ja es ist wieder so eine Enhanced Version wie bei The Witcher 1 in Planung…
Aber hey ich hab mein einziges Gimmick da abgeholt, ein The Witcher 2 Poster, yay.

Anschließend sind wir schon so um 17 Uhr nach hause gefahren.

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Eine Antwort zu Gamescom 2011 – Berichterstattung

  1. flo sagt:

    Lol, mein Bruder und ich waren auch da, wir wohnen auch in Bocholt. Die Fahrt dauerte mit der Bahn! 1:30h!

    MFG

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