Mir war mal wieder danach, was zu schreiben.
Speziell zum Thema CentOS.
Ich dachte vor Jahren immer so CentOS ist unprofessioneller Bockmist.
Die ganzen Apache Fanboys nutzen den Mist zunehmend et cetera.
Bis ich dann mal selbst in die Lage kam, wo es unausweichlich war, CentOS zu nehmen.
Nämlich ab dem Punkt, wo ich HP Hardware in Gebrauch habe, die nur unter CentOS und Windows2008 funktioniert, da war die Wahl ja wohl eindeutig.
Hab mir meine /etc/ , /var/lib/mysql , /var/www/ und /root Pakete geschnürt und auf nen Blanko CentOS Server gewgettet.
Zuallererst mal yum begutachtet. Hat eine stabile Paketbasis. Aber leider wirklich nur Basis.
Der 0815-Kram wie Apache (bei CentOS als httpd Paket getarnt) ist natürlich dabei.
Demnach gilt es, eine ordentliche Paketbandbreite zu bekommen,
folgende Repos habe ich drin und kann ich nur wärmstens Empfehlen:
CentOS-Base.repo, epel.repo, ius-dev.repo, mysql-community.repo, rpmforge.repo, CentOS-Testing.repo, epel-testing.repo, ius.repo, SABnzbd-6.repo, CentOS-fasttrack.repo, ius-testing.repo, nginx.repo
Und nun läuft und läuft und läuft die Kiste. Hin und wieder gibt es von RedHat Patches für den Kernel geliefert.
Läuft. Besser geht es nicht.
Manche schwören auf ArchLinux, ist mir persönlich aber deutlich zu heikel auf Produktion-Ebene.
Beim nächsten Rolling Release kann schon was Fratze sein.
p.s.:
Ich seede mit 10GBit/s diese CentOS ISO , prost Mahlzeit!
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